Sehschule

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Die Orthoptik ist ein Fachgebiet innerhalb der Augenheilkunde. Der Name kommt aus dem Griechischen und bedeutet „richtig sehen" (orthos + optikos). Schwerpunkte der Behandlung sind Schielen (Strabismus) und Schwachsichtigkeit (Amblyopie).

mehr lesen über Schielbehandlung

mehr lesen über Amblyopiebehandlung

Sehschulsprechstunde

Die
Sehschulsprechstunde ist für Kinder, Jugendliche und Erwachsene gedacht, bei denen eine Störung des beidäugigen Sehens besteht (Schielen, einseitige Sehschwäche, ungleiche Brechkraft beider Augen). Wenn von den Eltern eine Augenvorsorge (Sehscreening) gewünscht wird, ohne dass beim Kinderarzt in der U7- U9 eine auffällige Sehstörung festgestellt wurde, ist diese Untersuchung eine IGEL-Leistung (individuelle Gesundheitsleistung, die nicht von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt wird). ... mehr lesen => Sehscreening


c.m.kl
Unsere Orthoptistin, Frau Claudia Merbold, klärt die Eltern eines Kindes ausführlich über die Therapie auf und führt durch die oft langwierige Behandlung, die in dem geplanten Verdecken eines Auges besteht.

Eine
Orthoptistin ist eine Sehschul-Therapeutin. Orthoptistinnen werden an speziellen Universitätskliniken mit Schwerpunkt Schielbehandlung ausgebildet. In unserer Sehschulsprechstunde werden der Schielwinkel, die Beweglichkeit der Augen, die Zusammenarbeit beider Augen (räumliches Sehen), sowie die Sehschärfe untersucht.
Aber auch Symptome und Beschwerden wie
Doppeltsehen, Augenzittern (Nystagmus), Augenbrennen, tränende Augen, Verschwommensehen, Lichtempfindlichkeit, Kopfschmerzen oder Sehstörungen bei Nah- und Bildschirmarbeit können abgeklärt werden. Nach der Untersuchung wird die geeignete Therapie bestimmt und überwacht.
Die Sehschulsprechstunde findet einmal im Monat nach vorher vereinbarten Terminen statt.


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Bild: Frau Merbold bei der Fixationsprüfung

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