• Augendiagnostik
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    Mit moderner bildgebender Diagnostik in unserer Praxis (OCT, Pachymetrie, Topographie, Videoskiaskopie etc.) können wir viele Augenkrankheiten früh erkennen, effektiv kontrollieren und gezielt behandeln.

  • OCT - okuläre Cohärenztomographie
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    Das OCT ist ein vielseitiges Allroundgerät zur Untersuchung der Netzhaut und des Sehnerven. Es ist ein fester Bestandteil der modernen Augediagnostik geworden.

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    Bild 1: OCT einer trockenen Makuladegeneration mit typischen Drusen (Ablagerungen von Zellmüll)

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    Bild 2: OCT vom Sehnervenkopf und der Makula

  • Pachymetrie (Messung der Hornhautdicke)
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    Die Bestimmung der zentralen Hornhautdicke (CCT) ist vor allem bei Glaukom oder erhöhtem Augeninnendruck (IOP) sowie vor einer Lasik-OP anzuraten. Ist die Hornhaut dicker oder dünner als normal, ändert sich der gemessene Augendruck um einen Betrag Delta (Faktor). Die normale Hornhautdicke beträgt 550 µm. Für eine Lasik-OP muss die Hornhaut über 500 µm dick sein.
    Grafik links: Es besteht eine lineare Beziehung zwischen IOP und CCT.


    Dresdner Korrekturtabelle

    Ist die Hornhaut dicker oder dünner als normal, ändert sich der gemessene Augendruck um einen Betrag Delta (Faktor). Die normale Hornhautdicke beträgt 550 µm. Für eine Lasik-OP muss die Hornhaut über 500 µm dick sein.

  • Videoskiaskopie (Sehscreening bei Kleinkindern)
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    Mit einem „Kindercomputer“, hinter dem sich ein Infrarot-Videoskiaskop verbirgt, kann schon bei 1-jährigen Kindern die Refraktion (ohne Pupillenerweiterung), die Symmetrie der Augenstellung (schielt mein Kind wirklich oder nur scheinbar?), die Pupillenweite, sowie die Symmetrie der Lidöffnung ermittelt werden.

  • Topographie der Hornhaut (Screening des Keratokonus)
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    Mit dem Hornhauttopograph kann der Verdacht auf Keratokonus bestätigt oder entkräftet werden. Er eignet sich auch zur Anpassung von Kontaktlinsen.

  • Mesotest (Dämmerungs-Sehtest)
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    Das Mesotest II ist ein Gerät, mit dem wir das Dämmerungssehen und die Blendempfindlichkeit quantitativ messen können. Es eignet sich zur Beurteilung der Nachtfahrtauglichkeit z.B. für Führerscheingutachten, besonders nach Implantation von Kunstlinsen (Grauer Star-Operation) oder nach LASIK-Op´s.


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  • Anomaloskop
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    Mit dem Anomaloskop kann eine Rot-Grün-Störung quantitativ erfasst werden.